{"id":83,"date":"2019-01-02T13:40:04","date_gmt":"2019-01-02T13:40:04","guid":{"rendered":"http:\/\/gracethemesdemo.com\/customizer\/?page_id=83"},"modified":"2020-09-19T13:05:39","modified_gmt":"2020-09-19T11:05:39","slug":"full-width","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/wp.ambarmusic.de\/en\/pages\/full-width\/","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p><strong>Melange aus Lateinamerika und Karibik<\/strong><\/p>\n<p>Edwin Acevedo und Sixto D\u00edaz sind mit ihrer Band Ambar ein Beispiel f\u00fcr gelungene Integration<\/p>\n<p>In ihrer Mischung moderner Instrumente wie dem E-Piano mit traditionellen Tonk\u00f6rpern aus der andischen Folklore sowie karibischen Perkussion-Instrumenten ist die Band Ambar im Giessener Raum einzigartig. Fl\u00f6tenges\u00e4nge aus den H\u00f6henz\u00fcgen S\u00fcdamerikas verbinden sich mit den Rhythmen der karibischen Inselwelt und bereichern dergestalt die regionale Musikszene. Doch nicht nur in musikalischer Hinsicht ist die Geschichte ihrer Gr\u00fcnder Edwin Acevedo und Sixto Diaz ein Beispiel einer gelungenen Integration.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber den gro\u00dfen Teich<\/strong><\/p>\n<p>\u201eKennengelernt habe ich Sixto in Kolumbien Anfang der 1990er Jahre\u201c, \u00a0erz\u00e4hlt der Fl\u00f6tist Acevedo w\u00e4hrend eines Gespr\u00e4chs in einem Giessener Caf\u00e9. \u201eUnabh\u00e4ngig voneinander bereisten wir damals die L\u00e4nder S\u00fcdamerikas und spielten mit vielen unterschiedlichen Gruppen. Nach einigen gemeinsamen Gigs gingen wir zun\u00e4chst wieder getrennte Wege.\u201c F\u00fcr die beiden Peruaner waren diese Wanderjahre, w\u00e4hrend der sie menschliche wie musikalische Erfahrungen sammelten, so etwas wie ihre Lehrzeit, auf der sie sp\u00e4ter als gereifte Musiker in Deutschland aufbauen sollten. Doch bis dahin war es noch ein weiter Weg und nicht zuletzt spielte auch der Zufall eine Rolle in ihrem Schicksal. Denn das Wiedersehen ein Jahr sp\u00e4ter hatten sie nicht geplant. Erneut tummelten sie sich in der Stra\u00dfenmusik-Szene, diesmal in Caracas, wo sie erstmals auch eine CD aufnahmen. Damals entstand Ambar in seiner Urformation. Acevedo wollte \u00fcber den gro\u00dfen Teich, nach Deutschland, genauer gesagt, nach Gie\u00dfen, weil er dort Bekannte hatte. Und Sixto lie\u00df sich auf das Abenteuer ein.<\/p>\n<p><strong>Tanzen ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht<\/strong><\/p>\n<p>Obschon Ambar gelegentlich bundesweit auftritt \u2013 H\u00f6hepunkte waren etwa das \u201eRound Table 20 Benfizkonzert\u201c in Wilhelmshaven in 2002 oder das Benefizkonzert \u201eSommerbegegnungen\u201c im Neuen Schloss in Stuttgart in 2006 \u2013 ist der Aktionsradius der Musiker vorwiegend auf Hessen beschr\u00e4nkt. Ohne Manager und finanzielle Unterst\u00fctzung, so Acevedo, sei es schwer, gr\u00f6\u00dfere Kreise zu ziehen. \u201eAber finden Sie mal einen ehrlichen Manager im Musikgesch\u00e4ft.\u201c<\/p>\n<p>Potenzial hat die Gruppe nach bald 20 Jahren der gemeinsamen Entwicklung allemal. Dabei versteht sie sich als Stimmungsmacher \u2013 Tanzen ist ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht. Ob Rumba, Timba, Cumbia oder Salsa, ob Samba, Cha cha cha oder eine Melange von allem \u2013 Ambar passt sein Repertoire den jeweiligen Engagements an. Sie covern die bekannten St\u00fccke aus \u201eBuena Vista Social Club\u201c oder Klassiker wie \u201eGuantanamera\u201c und treten zunehmend auch mit Eigenkompositionen in Erscheinung. Diesen eigenen St\u00fccken nach der Cover-CD \u201eAlfonsina y el mar\u201c eine eigene Aufnahme zu widmen, ist derzeit Acevedos gr\u00f6\u00dfter Wunsch. Doch auf seinem weiten Weg von Peru bis nach Deutschland hat er gelernt, was ein deutsches Sprichwort so ausdr\u00fcckt: \u201eGut Ding braucht Weile.\u201c (Mathias Luft)<\/p>\n<p>&lt;<strong>Donnerstag, 16. Februar 2012 GAZ<\/strong>&gt;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Melange aus Lateinamerika und Karibik Edwin Acevedo und Sixto D\u00edaz sind mit ihrer Band Ambar ein Beispiel f\u00fcr gelungene Integration [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1058,"menu_order":3,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-83","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/wp.ambarmusic.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/83","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/wp.ambarmusic.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/wp.ambarmusic.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wp.ambarmusic.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wp.ambarmusic.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=83"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/wp.ambarmusic.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/83\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1529,"href":"http:\/\/wp.ambarmusic.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/83\/revisions\/1529"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wp.ambarmusic.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1058"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/wp.ambarmusic.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=83"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}